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<title>Willkommen</title>
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<description><![CDATA[Willkommen|Volley Aadorf]]></description>
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<image><title>Willkommen</title>
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<title>Keine Punkte zum Saisonende</title>
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<description><![CDATA[Am Mittwoch, 18. März 2026, spielten wir in der Easyleague ein Heimspiel gegen den VBC Tobel.&nbsp;Der erste Satz wurde effektiv und mit einfachen Spielzügen gespielt,...]]></description>
<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 10:33:54 +0200</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div data-olk-copy-source="MessageBody">Am Mittwoch, 18. März 2026, spielten wir in der Easyleague ein Heimspiel gegen den VBC Tobel.&nbsp;</div><div data-olk-copy-source="MessageBody"><br></div><div>Der erste Satz wurde effektiv und mit einfachen Spielzügen gespielt, ging jedoch knapp an die Gäste. Im zweiten Satz spielten wir solide, wurden zwischenzeitlich aber nervös und fanden nicht zu einem ruhigen Spielaufbau. Im dritten Satz ging die Konzentration verloren, und viele Eigenfehler führten zum Endstand von 0:3.</div><div><br></div><div>Trotz der Niederlage war es unser letztes Spiel, das zwar anstrengend, aber auch von viel Spielfreude getragen war.</div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Volley Aadorf U23 qualifiziert sich sensationell für die Final 4</title>
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<description><![CDATA[Mit einer grossartigen Teamleistung gewinnt das U23-Team von Volley Aadorf den Kreuzvergleich gegen Cheseaux und qualifiziert sich damit für das Final 4 Turnier...]]></description>
<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 16:24:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielbericht</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div style="margin-bottom: 11px;"><strong>Mit einer grossartigen Teamleistung gewinnt das U23-Team von Volley Aadorf den Kreuzvergleich gegen Cheseaux und qualifiziert sich damit für das Final 4 Turnier Anfang Mai, wo nun um die Medaillen gespielt wird.</strong></div><div>Nach der Qualifikation für den zweiten SM-Tag vor einem Monat war das eigentliche Ziel des Teams bereits erreicht. Alles, was nun noch folgen würde, war Bonus. Trotzdem wagten die Spielerinnen zu träumen und schlossen noch vor dem ersten Spiel einen «Pinky-Promise»: Falls wir uns für die Final 4 qualifizieren, gehen wir in der Aare baden.</div><div><br></div><div>Um dieses Ziel zu erreichen, musste jedoch zuerst die starke Gruppe mit Genève Volley, NUC und Volley Düdingen überstanden werden. Mindestens Rang drei war nötig, um sich im Kreuzvergleich eine Chance auf das Weiterkommen zu sichern.</div><div><br></div><div>Das erste Spiel am frühen Morgen ging gegen Genève Volley. Die Genferinnen, am ersten SM-Tag Gruppensieger und gespickt mit NLA-Spielerinnen, galten als Favoritinnen. Doch Aadorf startete mutig und setzte den Gegner mit stabilem Sideout und viel Druck am Service früh unter Druck. Der erste Satz ging verdient mit 25:19 an Aadorf. Im zweiten Durchgang entwickelte sich ein ausgeglichener Schlagabtausch. In der entscheidenden «Money Time» ab 20 Punkten gelang den Thurgauerinnen eine starke Serviceserie, welche den Satzgewinn mit 25:21 und damit den überraschenden 2:0-Erfolg sicherte.</div><div><br></div><div>Im zweiten Spiel wartete mit NUC der nominell stärkste Gegner der Gruppe. Nur zu Beginn konnten die Aadorferinnen mithalten, danach zeigte das Team aus Neuenburg seine Klasse. Dank des grossen Kaders nutzte Aadorf die Partie jedoch auch, um Spielerinnen zu schonen und Kräfte für die kommenden Aufgaben zu sparen. Besonders die noch sehr jungen Ersatzspielerinnen nutzten ihre Einsatzzeit mutig und zeigten einmal mehr, wie wichtig sie für das gesamte Teamgefüge sind.</div><div><br></div><div>Im dritten Gruppenspiel traf Aadorf auf Volley Düdingen, ein Gegner, gegen den man am ersten SM-Tag noch 0:2 verloren hatte. Da Düdingen diesmal auf eine wichtige Spielerin verzichten musste, passte Aadorf seine Taktik gezielt an. Mit klugen Servicezielen und einem starken Block- und Verteidigungsspiel setzte man die Freiburgerinnen konstant unter Druck. Düdingen fand über die gesamte Partie kein Mittel dagegen, und Aadorf gewann kontrolliert mit 2:0 (25:19, 25:20).</div><div><br></div><div>Damit beendeten die Aadorferinnen die Gruppe auf Rang zwei und hatten ihre Erwartungen bereits übertroffen. Im Kreuzvergleich wartete nun Cheseaux, ein starkes Team aus dem Kanton Waadt, dass etwas überraschend «nur» Gruppendritter war.&nbsp;Im ersten Satz zeigte Cheseaux seine Qualitäten, vor allem über die Mitte. Die beiden NLA-Mitten waren nach guten Annahmen kaum zu stoppen und sicherten ihrem Team einen klaren Satzgewinn mit 25:16. Aadorf reagierte jedoch genau richtig: mehr Druck am Service nahm die Mitten aus dem Spiel und erlaubte einer aggressivere Blockarbeit gegen die anderen Angreiferinnen. Die Anpassungen zeigten sofort Wirkung, Cheseaux machte mehr Fehler im Angriff, während Aadorf ihr eigenes Sideout stabilisieren konnte. Der zweite Satz ging deutlich mit 25:17 an die Thurgauerinnen.&nbsp;Damit musste der Entscheidungssatz auf 15 Punkte über das Weiterkommen entscheiden. Aadorf startete besser, Cheseaux kämpfte sich zurück und übernahm zwischenzeitlich sogar die Führung. Doch mit grossem Kampfgeist in der Defense und mutigen Abschlüssen im Angriff hielten die Aadorferinnen dagegen. Wie schon über das ganze Turnier hinweg machte schliesslich der Service den Unterschied: Aadorf gewann den Satz mit 15:12 und sicherte sich damit den Einzug ins Final 4.<br>Und der «Pinky-Promise» vom Morgen? Das wurde natürlich eingehalten, gleich nach dem letzten Spiel sprangen die Spielerinnen gemeinsam in die kalte Aare.</div><div><br></div><div>Im Einsatz für Volley Aadorf:<br>Jana Bach, Liliane Bartholet, Flavia Cuencas, Nila Heyer, Mia Ilic, Shana Lederer, Tamara Schmid, Elin Vontobel, Aleah Wanner, Elina Wanner, Sophie Wiehl, Marisa Schmid, Seraina Zingg<br>Coaches: Michelle Egger, Fabrice Egger</div>]]&gt;]]></content:encoded>
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